News-Blog
Erinnerungen
von Morgen

»

Erinnere dich der Vergessenen – eine Welt geht dir auf.

Marie von Ebner Eschenbach

Hier finden Sie alle News rund um TSURIKRUFN, die Mitmach-Aktion für Schulen und unsere Kampagne »#mehr_tsurikrufn«.

#mehr_tsurikrufn:
Wertvolle Unterstützung!

1. Dezember 2021: Der Antisemitismusbeauftragte des Bundes, Dr. Felix Klein, unterstützt unsere Aktion und ruft in einem Video zum Mitmachen auf. Ganz herzlichen Dank dafür!

Zur Zeit läuft unsere Vernetzungskampagne, zu der wir alle Museen, Archive und Forschungseinrichtungen, aber auch Privatpersonen, einladen, mitzumachen und unter dem Hashtag #mehr_tsurikrufn an jüdische Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur zu erinnern. Mit dieser Aktion möchten wir das gemeinsame Eintreten der Beteiligten gegen Diskriminierung und Antisemitismus sichtbar machen.
Zum Mitmachen reicht ein kurzer Post auf Instagram oder Facebook, mit einem passenden Foto, im Idealfall einem Porträt der vorgestellten Person, Namen, Lebensdaten und einem kurzen Text, der deutlich macht, warum an diese Person erinnert werden soll. Um als Teil der Kampagne erkennbar zu sein, muss der Hashtag #mehr_tsurikrufn verwendet werden.

AsKI auf Instagram: @askidigital

TSURIKRUFN! bei Facebook

AsKI bei Twitter

Willkommen im AsKI:
Jüdisches Museum Franken

Plakat der aktuellen Sonderausstellung
Plakat der aktuellen Sonderausstellung / ©  Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel | Foto© Jean Molitor/Berlin

25. November 2021: Der AsKI ist um ein weiteres Mitglied gewachsen: Das Jüdische Museum Franken mit Sitz in Fürth wurde von der Mitgliederversammlung bei ihrer diesjährigen Tagung mit einstimmigem Beschluss in den Verbund aufgenommen.

Franken war eine bedeutende Wiege jüdischen Lebens in Süddeutschland. Das Jüdische Museum Franken gibt faszinierende Einblicke in diese fast tausendjährige Geschichte. Es versteht sich als Zentrum zu Kenntnis und Verständnis jüdischer Geschichte und Kultur in Franken und vermittelt in seinen drei Häusern in Fürth, Schnaittach und Schwabach die Vielfalt fränkisch-jüdischen Lebens von seinen Anfängen bis zur Gegenwart. 

Mit dieser Aufnahme erweitert der AsKI e.V. nicht nur das kulturgeschichtliche Spektrum, sondern setzt auch ein Zeichen. Dem großen Gemeinschaftsprojekt TSURIKRUFN! folgt mit der Integration dieses besonderen Museums in den Arbeitskreis eine Verstetigung seines Schwerpunktes „Kultur stärkt Demokratie“.

Gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main, den Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora und dem Jüdischen Museum Rendsburg / Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf bereichert jetzt mit dem Jüdischen Museum Franken ein viertes Institut die Erinnerungskultur im AsKI e.V.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

www.juedisches-museum.org/

 

Redaxo-Liebling TSURIKRUFN!

November 2021: TSURIKRUFN! ist unter den Redaxo-Lieblingen gelandet!

Auf seiner Website stellt Recaxo CMA – das Content Management System, das wir für www.tsurikrufn.de nutzen – einige seiner Lieblinge vor. Darunter seit Neuestem: TSURIKRUFN!

#mehr_tsurikrufn: ­­­
Beitrag des Senkenberg Museums Frankfurt

22. November 2021: Mit einer Erinnerung an seine ehemalige Mitarbeiterin, die 1938 in die USA emigrierte jüdische Paläontologin Tilly Edinger (1897-1967), beteiligt sich das Senkenberg Museum Frankfurt an unserer Kampagne.

»#mehr_tsurikrufn: Wir erinnern an die jüdische Paläontologin Tilly Edinger (1897-1967).
Sie forschte an unserem Forschungsinstitut in Frankfurt und kuratierte Ausstellungen für das Museum. Außerdem begründete sie den Fachbereich der Paläoneurologie, das die Erforschung fossiler Gehirne und deren Abdrücke zum Gegenstand hatte.
Sie unterschätze zuerst die Gefahr für ihr eigenes Leben, die von der Judenverfolgung ausging. Senckenberg garantierte 1933 den jüdischen Mitarbeiter*innen, weiterarbeiten zu können. Nachdem sie nach den Novemberpogromen 1938 jedoch das Museum nicht mehr betreten durfte, floh sie in die USA an die Harvard Universität. Dort forschte sie bis zu ihrem Lebensende.«

Senkenberg Museum Frankfurt auf Facebook

#mehr_tsurikrufn:
Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

22. November 2021: Zum Vorlesetag 2021 am 19. November postet die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin, mit #mehr_tsurikrufn einen eindrucksvollen Podcast zur Geschichte des Holocaust-Überlebenden Franz Michalski und berichtet heute von dem Besuch des Ehepaars Michalski, der aus diesem Anlass im Willi-Graf-Gymnasium in Steglitz stattgefunden hat.

#mehr_tsurikrufn: ­
Die Kardosch-Sänger

12. November 2021: Erinnerung an die jüdischen Mitglieder der Kardosch-Sänger

Mit Instagram-Posts zu Stephan Kardosch und Rudolf Goehr hat sich Martina Wunsch an #mehr_tsurikrufn beteiligt. Sie betreibt die Website www.kardosch-saenger.de, auf der sie an das Vokal-Ensembel erinnert und die Geschichten seiner Mitglieder erzählt. Sehr gut recherchiert und mit viel Liebe gemacht!

TSURIKRUFN! im Off-Color-Blog

9. November 2021: In einem umfangreichen Artikel zum 9. November schreibt Katrin, eine zwischen Mannheim und New York pendelnde Bloggerin, über TSURIKRUFN!

Collage auf www.offcolor.de
Collage auf www.offcolor.de

»My big inspiration of the year was ›Tsurikrufn‹, a project celebrating 1700 years of Jewish life in Germany. Oh yes, how beautiful! 

Tsurikrufn is Yiddish, meaning recalling something: memories, conversations, stories. I am so mindblown by this great digital project which invites us to learn about great Jewish personalities who made Germany a very special place through their being and efforts.

The website is remembering great German Jews who were important and influential when it comes to art, design, literature, or music. It has a lot of nostalgic vibes, but it also makes me, as a non-Jew, proud to see how much greatness has been around in Germany the last 1700 years. And yes, they were Jews. I am not saying this to make the "outsider" be always the outsider, but I want to emphasize and underline that Jewish life is German life, too.

Germany wouldn't be Germany without the Jews. History was treating them badly and we all feel sorry and bad about it. We acknowledge the pain and grief, but we can also celebrate and cherish great accomplishments. Lifting spirits and feeling good about the creations that others did to contribute to well-being and community. 

On Tsurikrufn, you'll find great people and inspiring stories and I bet you will learn things which make you curious to know more about! I am very thankful for the people who created this and I hope I am not the only one who stumbled upon this!«

Zum kompletten Artikel geht es hier:  www.offcolor.de

#mehr_tsurikrufn:
Erinnern an ARTHUR SAMUEL

9. November: Mit einem der ersten Beiträge zu #mehr_tsurikrufn erinnert das Museum August Macke Haus an ARTHUR SAMUEL.

Das Museum August Macke Haus in Bonn beteiligt sich mit einer Erinnerung an den jüdischen Arzt, Musiker und Vorsitzenden der Synagogengemeine Bonn ARTHUR SAMUEL (1885–1974), einen Förderer der Rheinischen Expressionisten und engen Freund AUGUST MACKES.


Mitmachen und gemeinsam Erinnerung schaffen!

8. November: Heute startet #mehr_tsurikrufn

Wir erinnern an jüdische Persönlichkeit und ihre Beiträge zu Kunst und Kultur in Deutschland. Mit einer großen Vernetzungskampagne in den Sozialen Medien (Instagram, Facebook, etc.) möchten wir noch mehr Erinnerungen schaffen.

Wie kann ich mitmachen?

Postet ein passendes Foto, im Idealfall ein Porträt der vorgestellten Person. Ergänzt Namen, Lebensdaten, evtl. einen Titel und einen kurzen Text, in dem ihr deutlich macht, warum an diese Person erinnert werden soll. Nutzt dazu den Hashtag #mehr_tsurikrufn

Mit dieser Aktion möchten wir nicht nur auf unser Projekt aufmerksam machen, sondern auch das gemeinsame Eintreten der Beteiligten gegen Diskriminierung und Antisemitismus sichtbar machen. In unserem Blog werden wir laufend über die Aktion berichten.

Wir hoffen auf eine breite Beteiligung!

AsKI auf Instagram unter @askidigital


#mehr_tsurikrufn
­Bald geht es los!

2. November 2021: Nächste Woche startet unsere große Vernetzungskampagne in den Sozialen Medien! 

Unser großes Anliegen ist es, an Kolleginnen und Kollegen in Museen, Archiven und Forschungseinrichtungen, aber auch an Privatpersonen, zu appellieren, sich auf die Suche zu begeben und mit kurzen Posts unter #mehr_tsurikrufn auf Instagram, Facebook und Twitter ebenfalls an jüdische Menschen aus ihrem Umfeld zu erinnern und damit weitere Erinnerungen an Menschen zusammenzutragen, deren besondere Leistungen aus dem Gedächtnis der Gesellschaft zu verschwinden drohen.
Mit dieser gemeinschaftlichen Aktion möchten wir nicht nur auf unser Projekt aufmerksam machen, sondern auch die Verbundenheit der Beteiligten und ihr Eintreten gegen Diskriminierung und Antisemitismus sichtbar machen.


Jüdisches Museum Berlin

2. November 2021: Das Jüdische Museum Berlin macht auf Facebook auf TSURIKRUFN! aufmerksam.

Das Jüdische Museum Berlin empfiehlt TSURIKRUFN! auf seinem Facebook-Kanal. Unter den vielen vorgestellten Persönlichkeiten hebt es Hanns Ludwig Katz hervor, von dem das JMB ein Werk besitzt: das Gemälde »Zur Erinnerung an Gustav Landauer«. Wir freuen uns über die Empfehlung! 


TSURIKRUFN! auf der Shortlist der »Lovie Awards«

18. Oktober 2021: TSURIKRUFN ist bei den LOVIE AWARDS auf die Shortlist gekommen! 

Bei den diesjährigen »Lovie Awards« ist www.tsurikrufn.de in der Kategorie »cultural institutions« als eine von fünf Websites in die engere Auswahl gekommen.  

Die »Lovie Awards« gelten als der prestigeträchtigste Preis im europäischen Web-Business. Sie sind der einzige gesamteuropäische Wettbewerb dieser Art. Als europäisches Pendant der berühmten »Webby Awards« werden die »Lovie Awards« von der in New York ansässigen International Academy of Digital Arts and Sciences (IADAS) vergeben. 2020, bei der 10. Auflage der Awards, wurden fast 1.000 Beiträge aus mehr als 30 Ländern in sieben Sprachen eingereicht. 

»The Lovie Awards is the most prestigious, and the only, truly pan-European awards honouring online excellence.«

www.lovieawards.com

Facetten der Erinnerung:
Das Design von www.tsurikrufn.de

15. Oktober 2021: Interview mit Lekkerwerken 

Heute erscheint die Herbstausgabe unseres Magazins »kultur leben«. Franz Fechner vom AsKI e.V. spricht darin mit den geschäftsführenden Gesellschafter der Agentur Lekkerwerken Bjoern Pust und Jan Künzel über das Design von TSURIKRUFN!

Die komplette Ausgabe kann als PDF angeschaut werden.


Hanns Ludwig Katz in der Kunsthalle Emden

9. Oktober: Eröffnung der Ausstellung »Welt aus den Fugen. Scharl, Katz, Radziwill«

Die Kunsthalle Emden stellt den Maler Hanns Ludwig Katz, an den sie in TSURIKRUFN! erinnert, nun in einer Ausstellung zwei weiteren Künstlern gegenüber, die in der Sammlung des Hauses besonders markante Positionen einnehmen: Josef Scharl und Franz Radziwill. Drei Künstler, alle in den 1890er-Jahren geboren, die zwar die dramatischen Kollektiv-Erfahrungen ihrer Generation teilten, jedoch unterschiedliche Konsequenzen daraus zogen und damit höchst verschiedene Wege einschlugen.

Wir berichteten über die Ausstellung auch in der aktuellen Ausgabe von »kultur leben«.


Aufruf zum Mitmachen!

20. August 2021:  Wir laden Schulen ein, sich mit eigenen Beiträgen an TSURIKRUFN! zu beteiligen.

Im Schuljahr 2021/2022 sind Schulen bundesweit aufgerufen, sich mit Erinnerungen an jüdische Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur zu beteiligen. Besonders gut gelungene Biografien werden auf www.tsurikrufn.de veröffentlicht. Ein ausführlicher Schülerleitfaden wurde dafür entwickelt und steht zum Download zur Verfügung.

Inhaltliche Anknüpfungspunkte kann es zu vielen Fächern geben, Kunst, Musik, Deutsch, Geschichte, Religion, … Dabei ist es freigestellt, ob die Beiträge im Klassenverband, in Gruppenarbeit oder auch von einzelnen Schülern – etwa im Rahmen einer Facharbeit – erstellt werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.


Goldschmidts Almanache digital

17. Juli 2021: »Goethe im Almanach 2.0 – Digitale Vermittlung der Almanach-Bibliographie Arthur Goldschmidts«

Aus der Beschäftigung mit Arthur Goldschmidt für TSURIKRUFN! ist das Digitalisierungsprojekt »Goethe im Almanach 2.0« entstanden!

Ausgehend von Arthur Goldschmidts Publikation »Goethe im Almanach« wurden circa 50 Almanache mit Goethe-Bezügen digitalisiert, und zwar bevorzugt aus Goldschmidts eigener Sammlung. Die digitalisierten Werke sind im OPAC der Klassik Stiftung öffentlich zugänglich und werden nun auch auf einer eigenen Projektseite präsentiert. 

Über das vom AsKI geförderte Projekt berichteten Katja Lorenz (Referatsleiterin Sondersammlungen) und Andreas Schlüter (Referatsleiter Digitale Entwicklung), auch in Ausgabe 1 / 21 von »kultur leben«.


Kunst und Kultur in Bonn

13. Juli 2021: Das Presseamt der Stadt Bonn verlinkt auf der Website der Stadt Bonn den TSURIKRUFN!-Beitrag des Beethoven-Hauses über den Geiger Joseph Joachim, einen der bedeutendsten Violinisten seiner Zeit und ersten Ehrenpräsidenten des Beethoven-Vereins.


Gotha erinnert an den Gelehrten Behrendt Pick

5. Juli 2021: Die Thüringer Allgemeine berichtet über die Beteiligung der Stiftung Schloss Friedenstein an TSURIKRUFN!


Aufruf an Schulen: Mitmachen!

Juli 2021: Im Schuljahr 2021 sind Schulen bundesweit aufgerufen, sich an TSURIKRUFN! zu beteiligen.

Der AsKI läd Schulen bundesweit ein, sich mit eigenen Beiträgen am Erinnerungsportal TSURIKRUFN! zu beteiligen. Trägt die Schule vielleicht den Namen einer jüdischen Schriftstellerin oder eines jüdischen Schriftstellers? Eine Straße in der Nähe ist nach einem jüdischen Künstler benannt? Ein jüdischer Wissenschaftler oder eine jüdische Wissenschaftlerin kommt aus derselben Stadt? Egal ob aus Wissenschaft, Kunst, Literatur oder anderen Bereichen: Es sollte eine Verbindung zu der Persönlichkeit geben, mit der sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigen. Genauere Infos und einen detaillierten Schülerleitfaden finden Sie hier.

Pünktlich zum Schuljahresbeginn erging nun die Einladung über die Kultusministerkonferenz des Bundes an die einzelnen Bundesländer. Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen berichtet in einer Extra-Ausgabe des Amtblatts anlässlich des Festjahres 2021JLID über das Schulprojekt.


MDR KULTUR am Sonntagmorgen

27. Juni 2021 - 08:15 Uhr: »Tsurikrufn!« erinnert an jüdische Persönlichkeiten

»Tsurikrufn!« – das jiddische Wort für »erinnern«. Unter diesem Motto stellen Kulturinstitutionen jüdische Persönlichkeiten vor, die kulturprägend waren – wie den Direktor des Gothaer Münzkabinetts, Behrendt Lehmann.

MDR Kultur – Redaktion: Blanka Weber


TSURIKRUFN! bei »Compass«

23. Juni 2021: »Compass – Infodienst für christlich-jüdische und deutsch-israelische Tagesthemen im Web« empfiehlt TSURIKRUFN! und lädt zum Teilen ein.


Deutsche Welle berichtet über TSURIKRUFN!

16. Juni 2021: »Das Erbe des deutschen Judentums / Remembering a forgotten German-Jewish heritage« – SABINE OELZE spricht mit dem Historiker JULIUS H. SCHOEPS über die Erinnerung an das deutsch-jüdische Kulturerbe.

Die Autorin stellt in ihrem Artikel das Erinnerungsprojekt TSURIKRUFN! vor und nimmt es zum Anlass, mit Julius H. Schoeps, dem Gründungsdirektor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam und Vorstandsvorsitzender der Moses Mendelssohn Stiftung, über die Bedeutung der Erinnerung an das deutsch-jüdische kulturelle Erbe zu sprechen. 

»Ich halte sehr viel von Projekten dieser Art, die versuchen, die deutsch-jüdische Beziehungsgeschichte konkreter zu fassen.«

Julius H. Schoeps


»Ausnahmepianist« Rudolf Serkin

27.Mai 2021: Die Badischen Neuesten Nachrichten berichten Über die Beteiligung des Max-Reger-Instituts am Erinnerungsprojekt TSURIKRUFN!

»Das Max-Reger-Institut in Durlach hat sich für Rudolf Serkin entschieden. Nicht nur, well die langjahrige Leiterin des Instituts, Susanne Popp, ihn noch selbst erlebt hat und beeindruckt von ihm war. Sondern vor allem, weil Serkin beide Selten Regers spielen konnte: ›Er hat überhaupt keine technischen Probleme gehabt, beherrschte Passagen, die in dreifachem Fortissimo über die ganze tastatur Rasen, ebenso wie er den ganz zarten, den sensibelen Reger verstanden hat.‹«
Georg Patzer, BNN, 27.05.2021


TSURIKRUFN! auf dem Titelblatt
von »Museum Aktuell«

Mai 2021: Das aktuelle Titelblatt von »Museum Aktuell«: TSURIKRUFN!
Mai 2021: Das aktuelle Titelblatt von »Museum Aktuell«: TSURIKRUFN!


TSURIKRUFN! in der Jüdischen Allgemeinen

5. Mai 2021: Unter dem Titel »Sie dürfen nicht in Vergessenheit geraten« berichtet die Jüdische Allgemeine heute über TSURIKRUFN!

»Dabei werden nicht nur unterschiedliche Schicksale sichtbar, sondern auch sehr individuelle Beiträge der vorgestellten jüdischen Persönlichkeiten in Kultur, Wissenschaft und Politik. Unter ihnen sind die eingangs erwähnten Fritz Bauer, Paul Falkenberg und Friedl Dicker, die zu den Entdeckungen dieses Projekts zählt. Bis heute bekannte Namen wie der Verleger Samuel Fischer sind ebenso Teil von »tsurikrufn!« wie zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstler.«
Jüdische Allgemeine, 5. 5. 2021


TSURIKRUFN ist gestartet!

28. April 2021: Das digitale Erinnerungsprojekt des AsKI ist online!

Heute startet unser großes digitales Gemeinschaftsprojekt zum Festjahr »1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland«. Zum Start sind 11 Porträts jüdischer Persönlichkeiten online, jede Woche kommt ab jetzt eine weitere Erinnerung hinzu.