­Erinnerungen
an jüdische
Persönlich­keiten
in Deutsch­land

Shalom & Hallo,

um 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, haben die Mit­glieds­institute des AsKI – Museen, For­schungs­institute und Dokumen­ta­tions­einrichtungen – ihre Archive geöffnet.

Unter dem Motto »tsurikrufn!« – dem jiddischen Wort für Erinnern – erzählen sie beeindruckende Geschichten von jüdischen Persönlichkeiten und ihren Beiträgen zur Kultur in Deutschland.

Wir laden Sie ein, diese Erinnerungen zu teilen – mit einem Klick auf die folgenden Porträts.

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So manche Bürger, auch ich, tun ihr Bestes, daß die Deutschen jüdischen Glaubens, die der Stadt soviel in Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft gegeben haben, nicht in Vergessenheit geraten.

Leo Bodenstein
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Gedichte sind für mich die Quintessenz meines Lebens, sind im Grunde mein eigentliches Leben.

Tuvia Rübner
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Das Bedürfnis nach Farbe ist offenkundig; Farbe einzusetzen ist nur eine Frage des Mutes.

Hanns Ludwig Katz

Teilen &
Erinnerung schaffen

#tsurikrufn – machen Sie mit!

Mit dem Teilen dieses Porträts in sozialen Netzwerken unterstützen Sie unser Anliegen, an jüdische Persönlichkeiten, die unsere Gesellschaft seit über 1.700 Jahren mitgestalten, aktiv zu erinnern.